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PressemitteilungenErstmalige Wahl einer Doppelspitze

Jahreshauptversammlung 2014

Vergangenen Sonntag wählten die Jusos Rems-Murr auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand. Eine Neuerung bildete dabei die Einführung einer quotierten Doppelspitze, um hierarchische Strukturen aufzubrechen und als Signal nach außen, dass Frauen sich mehr in der Politik engagieren sollten. Als neue SprecherInnen wurden Denis Engelhardt und Anna Bayerlein gewählt.

Veröffentlicht am 14.02.2014

 

AnkündigungenJahreshauptversammlung Jusos Rems-Murr

Liebe JUSOS, liebe Interessierte,

wir laden euch herzlich zu unserer Jahreshauptversammlung am

9. Februar, 14:00 Uhr
Im Kreisjugendamt Rems-Murr
Marktstraße 48, 71522 Backnang
(im Keller)

ein.

Wir wählen einen neuen Vorstand, LDK- und LA-Delegierte und Revisoren. Ebenso werden wir über das Arbeitsprogramm 2014/2015 sprechen und abstimmen. Dies könnt ihr in der Woche vor der JHV hier auf unserer Homepage einsehen downloaden. ==> Download Arbeitsprogramm 2014 / 2015

Interesse an einer Kandidatur, Vorschläge für Anträge oder das Arbeitsprogramm? Schreibt bitte an annabayerlein@gmx.de

Wir freuen uns auf euer Kommen.

Veröffentlicht am 22.01.2014

 

Reden/ArtikelLeserbrief: Homophobie ist heilbar - "Voll Schwul": Warum wir drüber reden

Unser Juso AG Vorsitzender, Fabian Knödler-Thoma, hat am Donnerstag diesen Leserbrief geschrieben. Er reagiert darin auf die verachtenden Worte des CDU-Fraktionsvorsitzenden Beutel in Schorndorf, der sich gegen sexuelle Vielfalt im neuen Bildungsplan ausspricht.

Ich beglückwünsche Herrn Beutel, dass er in die Disziplin „Wie diskriminiere ich Homosexuelle mit fragwürdigen Thesen und pseudo-biblischen Argumenten“ eine neue Kategorie eingeführt hat: Die Reproduzierbarkeit. Im Ernst? Haben Sie Angst, dass Heterosexuelle alle homosexuell werden und keine Kinder mehr kriegen? Wenn Sie sich einmal wissenschaftlich damit beschäftigen würden, würden Sie erkennen, dass man nicht zu Homo- oder Heterosexualität erzogen werden kann und das ein offener Umgang mit Sexualitäten aller Art Ängste vor Unbekanntem abbaut. Das kann man hoffentlich bald in der Schule lernen. Ihre Parteifreundinnen und -freunde vom Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) haben schon richtig erkannt: Homophobie ist heilbar!

Veröffentlicht am 12.01.2014

 

PresseechoPresseartikel zu "Brot am Haken" vom 19.12.2013

Presseartikel der Schorndorfer Nachrichten vom 19.12.2013

Veröffentlicht am 19.12.2013

 

ProjekteSpendenaktion "Brot am Haken" hat begonnen

Marcel Kühnert und Herr Weigele bei der Übergabe

Die Juso AG Schorndorf hat zusammen mit der Bäckerei Weigele in Schorndorf eine dauerhafte Spendenaktion gestartet.
Das Konzept: Einkaufen und Spenden. Man kauft sich zwei oder mehrere Artikel. Die Ware, die man spenden möchte, wird in Form eines gesonderten Kassenbons auf den Haken in der Bäckerei gehängt werden. Bedürftige Menschen, welche nicht genug Geld haben, dürfen sich einen Bon aussuchen und in den Filialen einlösen. Auf diesem Wege möchten wir bedürftigen Menschen unbürokratisch ein Stück Normalität zurückgeben. Diese Idee stammt ursprünglich aus Istanbul, wo die Brote an Fleischerhaken hängen.
Natürlich kann man mit dieser einfachen Methode Missbrauch nicht vorbeugen, jedoch appellieren wir an die Vernunft der Menschen und hoffen, dass weitere Bäckerei dieses Projekt mit unterstützen werden.
Bisher hängen in den fünf Filialen der Bäckerei Weigele jeweils ein Brett. Wir haben uns sehr gefreut, dass Herr Weigele sich zu dieser Aktion bereit erklärt hat und möchten auch hiermit Danke sagen.

Veröffentlicht am 17.12.2013

 

AnkündigungenJusos trauern um Marlis

Die Jusos Rems-Murr trauern um Marlis Stängle. Sie ist am Montag völlig unerwartet verstorben.

Unsere Marlis gehört zu den Genossinnen, die trotz ihres Alters den engsten Kontakt zu uns Jusos gepflegt haben. Sie liebte es mit jungen Menschen Politik zu machen. Sie blühte auf, wann immer sie uns unterstützen konnte. Ihre herzliche Art werden wir schmerzlich vermissen und sie wird uns auf unseren Juso Sitzungen fehlen. Wir haben uns an sie gewöhnt!
Wir wollen jedoch weiterhin für Marlis politische Überzeugungen kämpfen und an ihr Engagement anknüpfen. Danke Marlis!


Marlis Stängle war Mitglied des Kreisvorstandes der SPD- Rems- Murr, Mitglied im Regionalvorstand der SPD und stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in Gesundheitswesen.

Veröffentlicht am 27.10.2013

 

PressemitteilungenJusos Schorndorf sprechen sich gegen Große Koalition aus

Die Juso AG Schorndorf ist dagegen, dass die SPD auf Bundesebene eine Koalition mit der CDU eingeht. "Wir haben einen Wahlkampf gegen die Politik von Angela Merkel gemacht, da wir eine andere Idee von gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie eine andere Idee von politischem Handeln haben", sagt Fabian Knödler-Thoma, Vorsitzender der Jusos Schorndorf. "Unser Ziel ist es nicht, dass die SPD möglichst viele Ministerinnen und Minister einer Regierung unter Angela Merkel hat."

Die Jusos Schorndorf sehen die zentralen Inhalte der SPD mit der Union nicht realisierbar, das zeigen nicht nur die gerade laufenden Sondierungsgespräche. "Wir wollen einen gesetzlichen Mindestlohn, die Frauenquote, die doppelte Staatsbürgerschaft und eine solidarische Europapolitik. Diese Punkte sind mit der Union so nicht zu verwirklichen. Deshalb ist eine Große Koalition nicht sinnvoll", so die stellvertretende Vorsitzende Sükriye Eldemir. "Hinzu kommt noch der Risikofaktor CSU, der im Wahlkampf mit rechtspopulistischen Forderungen wie einer Pkw-Maut für sogenannte 'Ausländerinnen' und 'Ausländer' Stimmung gemacht hat".

Dagegen begrüßt die AG den Vorschlag des Parteikonvents, die Mitglieder der SPD zu einer Koalition zu befragen. "Nur wenn die Mehrheit der Partei und eben nicht nur der Parteivorstand eine solche Koalition befürwortet, ist sie umsetzbar. Und somit gelebte Demokratie", so Eldemir weiter.

Mehrheitlich ist sich die Juso AG einig, dass die SPD sich außerdem inhaltlich und personell darauf vorbereiten sollte, in vier Jahren für eine Rot-Rot-Grüne Koalition als völlig selbstverständliche Koalitionsoption zu werben." Ein guter Anfang dafür wäre, die Idee der Linken, einen gesetzlichen Mindestlohn im Bundestag zu beschließen, bevor überhaupt eine neue Regierung gebildet wurde, zu befürworten", so Knödler-Thoma.

Veröffentlicht am 06.10.2013

 

AllgemeinRichtigstellung des Juso-Vorsitzenden Paul Alexander Eißele zum "Bild"-Artikel vom 14.09.2013

Die BILD-Stuttgart hat in ihrer Ausgabe vom Samstag, den 14.09.2013 über mich berichtet,
dass ich an einem als „Killerspiel“ titulierten „Lasertag-Wettkampf“ teilgenommen und damit auf „Facebook geprahlt“ hätte. Hierzu stelle ich richtig:

Ich habe niemals an einem „Lasertag-Wettkampf“ teilgenommen. Dieses hat der Redakteur der BILD-Zeitung frei erfunden.
Ich habe im Januar diesen Jahres lediglich ein einziges Mal mit engen Freunden gemeinsam das Spiel „Lasertag“ ausprobiert.
Dabei ist ein Foto der Gruppe entstanden, das ich auf Facebook im privaten Bereich meines Profils, lediglich für Freunde einsehbar, eingestellt hatte.
„Geprahlt“ habe ich aber weder dort, noch sonst irgendwo mit diesem Foto, noch in dem dazugehörigen Text.

Auch dieses ist eine unzulässige Erfindung des BILD-Redakteurs Robin Mühlebach. Zudem ist meine Stellungnahme zu dem Vorgang von ihm unzulässig verkürzt und damit in verzerrender Weise zitiert worden.
Ich habe mich in Wirklichkeit klar gegen die von vornherein auf eine diffamierende Darstellung angelegte Recherche und Berichterstattung der BILD gewehrt, die einzig dazu dienen sollte, mir persönlich und der SPD politisch zu schaden.

Der Redakteur Robin Mühlebach wollte ursprünglich sogar wahrheitswidrig berichten, dass ich gemeinsam mit Schülern der Albertville-Realschule „Paintball“ spielen gewesen wäre.
Dagegen habe ich mich jedoch genauso verwahrt, wie gegen den Vorwurf, dass ich Opfer des Amoklaufes von Winnenden verhöhnen oder Überlebende und ihre Angehörige verletzen wollte.
Davon will ich mich auch an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich distanzieren!

Dass durch die Verbreitung eines privaten Fotos aus meinem engen Freundeskreis und einer skandalisierenden Berichterstattung
nunmehr ein anderer Eindruck erweckt werden soll, tut mir sehr leid. Denn sowohl meine Schüler, wie auch die Vertreter der Initiative der Überlebenden in Winnenden wissen,
dass ich mich gemeinsam mit ihnen und der SPD im Rems-Murr-Kreis entschieden für ein Verbot tödlicher Sportwaffen ausspreche.

Paul Alexander Eißele

Veröffentlicht am 16.09.2013

 

PressemitteilungenJusos fordern mehr Ehrlichkeit von Pfeiffer

Jusos kritisieren Atomlobbyist Pfeiffers Energiepolitik und fordern Entschuldigung

In den kommenden Tagen beginnt nun die heiße Wahlkampfphase zur Bundestagswahl. Die ersten Plakate hängen bereits, unter anderem auch die von der CDU. Das erste Wahlplakat zeigt Herrn Pfeiffer von der CDU als Mensch, der die Natur liebt. Er lässt sich dafür in Wanderkleidung ablichten. Die Jusos Schorndorf sind der Meinung, dass dieses Plakat im krassen Widerspruch zu seiner bisherigen Energiepolitik und seiner neusten Pressemitteilung steht.

Veröffentlicht am 12.08.2013

 

Pressemitteilungen„Dreh der Rüstungsindustrie den Geldhahn zu!“

Friedensaktivist Jürgen Grässlin wettert gegen Politik und Wirtschaft bei seiner Buchlesung  „Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient“

 

„Dreh der Rüstungsindustrie den Geldhahn zu!“, sagt Jürgen Grässlin am Ende der Lesung zu seinem neuen Buch „Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient“. Diese Aufforderung gilt Alexander Bauer, dem SPD Bundestagskandidaten, der gemeinsam mit der Juso AG Schorndorf zu dieser Lesung in der Schorndorfer Manufaktur eingeladen hat.

Zuvor hat Jürgen Grässlin, Lehrer, Friedensaktivist, Buchautor und Sprecher der „Deutschen Friedensgesellschaft“ vor 50 Zuhörerinnen und Zuhörern aufgezeigt wie Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur weltweit am Krieg mitverdient. Sein Vortrag ist mit vielen Zahlen, Fakten aber auch eindrucksvollen persönlichen Geschichten gefüllt. Jürgen Grässlin nennt darin die Schuldigen, die für das weltweite Blutvergießen mit deutschen Waffen verantwortlich sind. Es fallen Namen aus der Industrie, Politik und dem Bankensektor. Die meisten Personen sind überrascht als Grässlin neben den deutschen Waffenherstellern wie „Heckler und Koch“ auch Daimler anklagt. Auch die Daimler Traditionsmarke profitiert von durch den Bundessicherheitsrat genehmigten deutschen Waffenexporten. Laut eigenen Angaben der Mercedes-Benz Homepage lieferte Mercedes-Benz Military 2011 in über 80 Länder militärische Fahrzeuge. Darunter an Diktaturen wie Ägypten, Libyen, Iran, Saudi-Arabien und viele mehr. „Mit diesen unbequemen Wahrheiten werden solche Konzerne nur ungern konfrontiert“, führt Jürgen Grässlin aus. Neben der Rüstungsindustrie sieht Grässlin aber auch Politiker wie Kohl, Schröder, Fischer und Angela Merkel als mit schuldig. Quer durch die Parteien genehmigten Regierungen Waffenexporte in unvorstellbarem Ausmaß bis Deutschland im Jahr 2011 auf Platz drei hinter den USA und Russland angekommen ist. Besonders das deutsche Sturmgewehr G3 von „Heckler und Koch“ bezeichnet Grässlin als die Massenvernichtungswaffe des 20. und 21. Jahrhunderts. Täglich sterben dadurch dutzende Menschen oder werden zeitlebens verstümmelt. Verschiedene Insider kommen in Grässlins neuem Buch zu Wort und schildern, wie das deutsche Sturmgewehr auf legalen und ebenso auf illegalen Wegen in die weltweiten Krisengebiete kommt. Dabei beruft er sich zum Beispiel auf einen ehemaligen Mitarbeiter von „Heckler und Koch“, der maßgeblich daran beteiligt war, illegalen Waffenhandeln mit Gebieten in Mexiko zu betreiben. Laut aktueller Aussage der Pressestelle von „Heckler und Koch“ soll dies ohne Wissen des Vorstandes geschehen sein. Grässlin empfindet dies als „lächerlich“.

Veröffentlicht am 15.07.2013