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Jusos fordern Sperrstunde für Kristina Schröder

Standpunkte

Kommentar von Marcel Kühnert:
Ich will im folgenden eine sehr humorvolle Pressemitteilung der Jusos Hessen-Süd zitieren, die wie die Faust auf's Auge zu diesem Thema passt: "Im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen will Bundesjugendministerin Kristina Schröder (CDU) den Jugendschutz verschärfen und eine strenge Sperrstunde für Teenager ausrufen. Ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten sollen Jugendliche unter 16 Jahren demnach öffentliche Veranstaltungen mit Alkoholausschank bereits um 20 Uhr verlassen müssen.

Dazu erklärt der Vorsitzende der südhessischen Jusos, Carsten Sinß:

„Zum wiederholten Mal hat Ministerin Schröder bewiesen, dass sie fernab von der Lebensrealität der Menschen agiert, die sie politisch zu vertreten hat. Wir fragen uns, ob und wo Kristina Schröder in ihrer Jugend gefeiert hat, wenn sie glaubt mit dieser Maßnahme auch nur einen einzigen Jugendlichen am Alkoholkonsum hindern zu können. Das Ergebnis einer vorgezogenen Sperrstunde für Teenager wären lediglich frustrierte Jugendliche. Anstelle von Repression braucht es aber Prävention und Aufklärung. Was möchte Kristina Schröder später einmal ihrer Tochter Lotte Marie erklären? Wegen des Betreuungsgelds kommt sie nicht in den Kindergarten und lernt keine gleichaltrigen Kinder kennen. Partys darf sie nur mit Mama Kristina besuchen oder muss sie um 20 Uhr wieder verlassen. Und einen Führungsjob erhält sie auch nicht, weil die „Flexiquote“ auch in 20 oder 30 Jahren nicht dazu führen wird, dass auch nur ein einziges Unternehmen mehr Frauen in Führungsebenen einsetzt. Wir Jusos fordern deshalb gerade im Sommerloch eine Sperrstunde für Kristina Schröder und ihre Vorschläge.“"
Quelle: Pressemitteilung der Jusos Hessen-Süd

 
 
 

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Student sagt:Toll und Ihr roten Socken macht jetzt ein sch nes Bummelstudium mit meinen 5000 Euro! Das nenne ich zutsefit gerecht!

Autor: Latheef, Datum: 24.09.2012